Helga Daub - Ihre Bundestagsabgeordnete für das Siegerland -

Donnerstag, 11. März 2010
29.01.2010

Burbacher Unternehmer über Regierungspolitik informiert

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Helga Daub (Mitte) auf Einladung von Anette Hering (3.v.l.) bei den Burbachern Unternehmern.
Auf Einladung von Annette Hering im Namen der Arbeitsgemeinschaft Burbacher Unternehmer war die FDP-Bundestagsabgeordnete Helga Daub in Burbach zu Gast. In der Alten Schule sprach sie vor etwa 30 Unternehmern sowie Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers über die ersten Monate der schwarz-gelben Koalition in Berlin.

Für die jüngst gewählte Vertreterin der Region Siegen-Wittgenstein im Deutschen Bundestag war dies eine gute Gelegenheit, jenseits des politischen Trommelfeuers gegen die Koalitionäre der neuen Regierung darzustellen, warum zum Beispiel das Wachstumsbeschleunigungsgesetz noch im alten Jahr unter Dach und Fach gebracht werden musste.

Daubs Erklärungen waren nachvollziehbar: Der Arbeitsmarkt habe sich in der schweren Finanzkrise, die alle hart getroffen habe, doch als widerstandsfähiger erwiesen als zunächst befürchtet worden sei, so Helga Daub in ihren Ausführungen. Das läge zum einen an den milliardenschweren Konjunkturpaketen, mit denen Geld in die Wirtschaft gepumpt worden sei und zum anderen an der Möglichkeit, durch Kurzarbeit Fachkräfte nicht entlassen zu müssen.

Für eine Entwarnung sei es indes zu früh, räumte Helga Daub ein. Es gelte nun, die Weichen neu zu stellen und von den "Feuerwehreinsätzen" der letzten Zeit wegzukommen hin zu einer Politik, die das Wachstum nachhaltig stärke. Der Schlüssel dazu sei die Steuerpolitik, verteidigte die FDP-Politikerin die Forderungen und Beschlüsse ihrer Partei. Davon rücke die FDP nicht ab und halte damit ihr Wahlversprechen ein.

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